cero: Das Innenaußen08. Januar 2015

Solarlux, Marktführer für Glas-Faltwände und Glas-Anbauten, präsentierte auf der BAU 2015 ein Schiebefenster mit ungewöhnlichen Dimensionen: Ein einzelner cero-Flügel darf bis zu 6 Meter hoch und 4 Meter breit sein und bis zu 15 qm messen.

BAU, München vom 19. bis 24. Januar 2015

cero ermöglicht skulpturale Architektur mit spektakulären Perspektiven: Die über vier Meter hohen Schiebefenster auf dem Messestand von Solarlux lenkten den Blick unweigerlich nach oben. Wer solch hohe Ansprüche an ästhetische Wohnarchitektur stellt, möchte selbstverständlich auch beim Komfort keine Kompromisse eingehen: Dank der neuen motorischen Steuerung öffnen und schließen sich cero-Elemente mit einem Gewicht bis zu 1000 kg leise auf Knopfdruck. Auch ohne Motor gleiten sie mühelos zur Seite, wovon sich die Messebesucher an einem 760 kg schweren Flügel selbst überzeugen konnten.

 

Dem Wunsch nach Sicherheit kommt cero ebenfalls nach: Solarlux hat das System gemäß der Einbruchnorm DIN EN 1627-1630 2011-09 optimiert und vom Prüfinstitut Velbert (PIV) mit der Einbruchschutzklasse RC2 zertifizieren lassen.

 

Auf der BAU 2015 wurde cero zum ersten Mal in drei Varianten vorgestellt. cero 2 und cero 3 sind wärmegedämmte Ausführungen mit Zwei- und Dreifachverglasung. cero 1 hingegen ist ein ungedämmtes System und damit für Einsatzgebiete geeignet, in denen wärmedämmende Eigenschaften nicht notwendig sind. Damit komplettiert der Hersteller die Produktfamilie und öffnet sie für unterschiedliche Klimazonen.

Bei allen drei Systemen sind die Alu-Profile mit 34 Millimetern gerade mal so breit wie zwei Finger, die verdeckt eingebauten Blendrahmen fügen sich nahtlos in Wand und Decke ein. Zusammen mit dem schwellenlosen Übergang entsteht so ein einzigartiges Raumgefühl - Innen und Außen fließen zusammen.

 

cero bringt zudem zwei entscheidende technische Alleinstellungsmerkmale mit sich: die neuartige Laufwagentechnik und den normgerechten Ausgleich von Glastoleranzen. Die Laufwagentechnik befindet sich nicht wie bei anderen Herstellern üblich in der Bodenschiene, sondern im Flügel. So ist sie vor Verschmutzung geschützt: Während die meisten Schiebefenster allmählich schlechter gleiten, bleibt cero dauerhaft leichtgängig. Und weil cero-Glasscheiben nicht starr verklebt, sondern flexibel in die Profile eingesetzt und mit Glasleisten verglast werden, kann der Rahmen Glastoleranzen aufnehmen – gerade bei großen Dreifachverglasungen ein erheblicher Vorteil. Mit dieser Konstruktion erfüllt cero als erstes System tatsächlich die gesetzlich vorgeschriebenen Anforderungen an Glasfalzhinterlüftung und -entwässerung.

 

cero ist eine Marke von Solarlux. Weitere Informationen unter www.cero.de

 

SOLARLUX, Januar 2015  - Abdruck frei – 2.567 Zeichen (inkl. Leerzeichen)

Um Zusendung von Belegen an die Pressestelle in Berlin wird gebeten.

 

Frau Nicole Holtgreife • Alleestraße 40 • 59269 Beckum • Tel:. +49 2521 82994-0 • Fax: +49 2521 82994-24 •  Email: n.holtgreife@solarlux.de

Downloads

Hier können Sie sich die Presseinformation als PDF-Dokument herunterladen

Download: 15-01-sl_bau_cero_final


Zurück zur Übersicht
cero: das Schiebefenster